Ebbecke legt CO₂-Bilanz für das Werk Schöneck vor

Mit der ersten CO₂-Bilanz für das Werk Schöneck setzt die A. Ebbecke Verfahrenstechnik AG einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer transparenten und messbaren Nachhaltigkeitsstrategie. Der Corporate Carbon Footprint erfasst die Treibhausgasemissionen des Standorts für das Berichtsjahr 2024 und schafft eine verlässliche Grundlage für die weitere Entwicklung.

Die Bilanz wurde durch die Clair Intelligence GmbH nach dem international anerkannten Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard erstellt. Berücksichtigt wurden sowohl die direkten Emissionen des Standorts als auch die indirekten Emissionen aus dem Energiebezug.

Klare Daten für gezielte Entscheidungen

Für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 wurden insgesamt 1.524,1 Tonnen CO₂-Äquivalente ermittelt. Davon entfallen 219,9 Tonnen auf direkte Emissionen aus Heizöl, dem Fuhrpark und dem Flüssiggasverbrauch der Stapler. Weitere 1.304,2 Tonnen entstehen indirekt durch den Strombezug.

Die detaillierte Erfassung zeigt transparent, in welchen Bereichen die wesentlichen Emissionen entstehen. Damit verfügt Ebbecke über eine fundierte Datenbasis, um zukünftige Entwicklungen nachvollziehbar zu bewerten und Maßnahmen dort anzusetzen, wo sie eine besonders große Wirkung entfalten können.

Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Zukunft

Da es sich um die erste Treibhausgasbilanz des Werks Schöneck handelt, dient das Berichtsjahr 2024 zugleich als Basisjahr. Künftige Fortschritte und Veränderungen lassen sich dadurch objektiv vergleichen und dokumentieren.

Mit der Veröffentlichung unterstreicht Ebbecke den Anspruch, unternehmerische Verantwortung mit nachvollziehbaren Daten zu verbinden. Die Bilanz ist damit nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern vor allem ein wichtiger Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der Energie- und Klimaschutzmaßnahmen am Standort Schöneck.

Die vollständige CO₂-Bilanz steht hier als PDF zur Verfügung.