Kappilarfeuchte

Kapillarfeuchte tritt in Gebäuden auf, deren Hydroisolation nicht vorhanden oder beschädigt ist. Die wichtigsten Baumaterialien sind porös und die Oberflächenspannung des Grundwassers bewirkt dessen Aufsteigen in den winzigen Kapillaren im Wandbaumaterial und greift auch in den Keller über.

Die wichtigsten Anzeichen für entstandene Kapillarfeuchte:

  • Unangenehmer Feuchtigkeitsgeruch
  • Schimmelentstehung
  • Abfallen des Verputzes von der Wand; Aufschichtung der Wände
  • Hervortreten von Kalk und Nitrat
  • Auftreten von Salz auf der Wandoberfläche
  • Ausgesprochen kalte Oberflächen

Das Wasser, das mit den im Boden enthaltenen Salzen angereichert ist, kann bis zu 1,5 Meter und mehr über das Bodenniveau ansteigen. Dann beginnt es an der Wandoberfläche zu trocknen, was in einer Salzdepotentstehung und dem chemischen Zerfall des Verputzes der Wand resultiert. Frost beschleunigt diesen Prozess. Ein neuer Verputz und der sogenannte Entfeuchtungsputz können feuchte Wände allein nicht trocknen.

In der Lohnaufbereitung wird bei Ebbecke Verfahrenstechnik AG in Bruchköbel wird die Kapillarfeuchte mithilfe verschiedener Trocknungssysteme verhindert.

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